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Anton Senior trifft Anton Junior

Am 2. April diesen Jahres konnte Anton Richter auf neun erfüllte Jahrzehnte seines Lebens zurückblicken. Damit ist er der derzeit älteste männliche Bewohner von Niederböhmersdorf. Etwa vier Wochen später, am 10. Mai, erblickte der momentan jüngste männliche Bewohner des Dorfes das Licht der Welt. Sein Name: Anton.

Vor wenigen Tagen trafen nun die beiden Anton, die stolze 90 Jahre Lebenserfahrung trennen, aufeinander. Sichtlich gerührt und voller Freude über den kleinen Namensvetter hielt Anton Senior den kleinen Anton Junior fest in den Armen.


Nach Plänen für seine Zukunft befragt, antwortete Anton Richter, er habe einen langen Zeitabschnitt seines Lebens der Freiwilligen Feuerwehr des Ortes gewidmet und wollte nun noch gern dem Fußballverein beitreten. Aber leider bestehe hier momentan kein akuter Spielermangel...


Während sich der kleine Anton gerade erst auf den Weg in eine Welt voller Herausforderungen macht, genießt der andere bereits seinen wohlverdienten Lebensabend. Dazu wünsch…

CDU streitet für Naturbad und gegen Stromtrasse

Auf ihrer Sitzung am Donnerstagabend im Veranstaltungsraum der Niederböhmersdorfer Turmschule haben die Teilnehmer klare Kante gezeigt: Sowohl die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Zeulenroda-Triebes als auch die Ortsteilräte von Niederböhmersdorf sowie Ortsteilbürgermeister Klaus Streckenbach haben sich entschieden gegen den geplanten Südostlink gewandt. "Die Stromtrasse steht nicht nur dem Tourismuskonzept unserer Stadt entgegen, sie berührt mit dem Pöllwitzer Wald auch ein Flora-Fauna-Habitat. Mal ganz abgesehen davon, dass die Region von dem dort in den Süden transportierten Strom noch nicht mal etwas abbekommen würde", fasste der Ortsverbandsvorsitzende Volker Emde MdL die Argumente gegen den aktuell definierten Vorschlagstrassenkorridor des Südostlinks zusammen. Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Nils Hammerschmidt, fordert vom Bürgermeister mit Blick auf die am 13. Juni zum Thema stattfindende Antragskonferenz der Bundesnetzagentur in Gera, dort klar Stellung gegen das Vorhaben zu beziehen.

Auch in einer weiteren Angelegenheit herrschte zur Sitzung am Donnerstagabend Einigkeit: So plädierten die Ortsverbandsmitglieder klar für einen uneingeschränkten Betrieb des Triebeser Freibades. "Wir haben keinerlei Verständnis für die Vorgehensweise der Behörde, die damit eine erfolgreiche erste Betreibersaison für den Triebeser Anglerverein gefährdet", kommentierte Emde das aktuelle Geschehen um den neu eingestellten Schwimmmeister. Deshalb biete er dem Verein in Zusammenarbeit mit seinem Ortsverband an, gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Quelle (Text/Fotos): Presseinformation, Katja Krahmer, Wahlkreisbüro Volker Emde 09.06.2017


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